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Unsere Ziele am Gymnasium

Allen leistungsbereiten und begabten Kindern und Jugendlichen bieten wir ein umfassendes und begabungsgerechtes Bildungsangebot:


- Persönlichkeitsentwicklung und Förderung sozialer und interkultureller Kompetenz


- Vermittlung einer breiten und vertieften Allgemeinbildung


- Anleitung zum selbstständigen Lernen mit der Vorbereitung auf wissenschaftliches wie berufsbezogenes Arbeiten


- Allgemeine Studierfähigkeit in einer globalisierten Welt


- Befähigung zu aktiver, verantwortungsbewusster Teilnahme am kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben

Zehn Gründe fürs Gymnasium

Erster Grund: Das Gymnasium bietet die besten Abschlüsse und die besten Bildungschancen für gute Schülerinnen und Schüler

Zweite Grund: Das allgemein bildende Gymnasium schafft ein breites Grundlagenwissen und eine breite Allgemeinbildung

Dritter Grund: Schülerinnen und Schüler im allgemein-bildenden Gymnasium erzielen die größten Lernfortschritte

Vierter Grund: Das Gymnasium fordert starke Schülerinnen und Schüler und fördert schwächere Schülerinnen und Schüler mit einer Vielzahl von Ergänzungsangeboten

Fünfter Grund: Das Gymnasium bietet eine freiwillige Hausaufgabenbetreuung

Sechster Grund: Jedes Gymnasium bietet ein eigenes Schulprofil mit besonderen Schwerpunkten und Stärken

Siebter Grund: Das Gymnasium ermöglicht das Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Achter Grund: Die Lehrerinnen und Lehrer am Gymnasium verfügen in der Regel über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in ihren Fächern

Neunter Grund: Nur das allgemein bildende Gymnasium bietet den direkten Weg zum Abitur

Zehnter Grund: Ein gutes Abitur ist Grundlage für ein erfolgreiches Studium und bietet sehr gute Chancen am Arbeitsmarkt

Förderkonzepte

Jedes Gymnasium verfügt über Förderkonzepte für Ihr Kind.

Das Angebot ist hierfür meistens sehr umfangreich und umfasst beispielsweise

- Förderkurse in den Hauptfächern- Kurse für Begabte

- Hausaufgabenbetreuung- Ergänzungsangebote, die die Neigungen Ihres Kindes fördern (z.B. Theater, Sport, musikalische Angebote, ...)

Erkundigen Sie sich bitte am Gymnasium vor Ort.

Begabungsgerechte Förderung

Wir sind der Überzeugung, dass sich das mehrgliedrige Bildungssystem in Baden-Württemberg bewährt hat. Das zeigen Bildungsstudien der vergangenen Jahrzehnte deutlich.Nicht jedes Kind hat gleiche Begabungen und Stärken. Die Aufgliederung in Förderschulen, Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien macht daher Sinn. Schüler/innen dürfen auf ihrem Bildungsweg weder über- noch unterfordert werden. Sie sollen vielmehr möglichst individuell gefördert werden.Würden wir alle Schüler/innen - wie in der Grundschule - gemeinsam unterrichten, so wäre unserer Meinung nach eine begabungsgerechte Förderung wesentlich schwieriger.

Bildungsempfehlung

Die Bildungsempfehlungen der Grundschule hatten und haben eine relativ hohe Verlässlichkeit - auch nach dem Wegfall der Verbindlichkeit. Sollten Sie dennoch Bedenken haben, so gibt es ein Beratungsverfahren. Gerne versuchen auch wir im Gymnasium Ihre Fragen zu beantworten. Allerdings schicken Eltern, die selbst kein Abitur gemacht haben, ihre Kinder seltener auf das Gymnasium. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass heute von vielen Arbeitgebern möglichst hohe Bildungsabschlüsse erwartet werden. Das baden-württembergische Bildungssystem ist um Bildungsgerechtigkeit bemüht. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, wenn es eine Gymnasialempfehlung bekommen hat, ein Gymnasium zu besuchen.

Chance Gymnasium

Sie sind trotz der Bildungsempfehlung für das Gymnasium immer noch unschlüssig?

Wir möchten nicht verschweigen, dass der Bildungsweg des Gymnasiums andere Anforderungen an Ihr Kind stellt als die Real- oder Hauptschule. Wir möchten Ihnen mit unseren "Anforderungen" keine Angst machen. Natürlich können die meisten Eltern nicht alle Fragen unten mit einem klaren Ja beantworten. Viele Dinge entwickeln sich auch erst im Laufe der Jahre. Dennoch helfen Ihnen die Fragen vielleicht etwas bei Ihrer Entscheidungsfindung.

1. Hat mein Kind die Grundschuljahre ohne größere Schwierigkeiten hinter sich gebracht?

2. Geht mein Kind in der Regel gern in die Schule und will es jetzt zum Gymnasium überwechseln?

3. Traue ich meinem Kind zu, mehr für die Schule zu tun als bisher?

4. Kommt mein Kind im Großen und Ganzen mit den Hausaufgaben zurecht? Versteht es die Aufgabenstellungen?

5. Hat mein Kind in der Grundschule im Schnitt gute bis sehr gute Noten gehabt? (Durchschnitt in wichtigen Fächern 2,5) Gehört mein Kind zur leistungsstärkeren Hälfte der Klasse?

6. Hat mein Kind Freude daran, sich über längere Zeit mit Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben, Basteln, Malen oder Musizieren zu beschäftigen? Ist mein Kind neugierig, Neues zu erlernen?

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie haben für Sie Fragen von Eltern zusammengestellt, die uns im Laufe der letzten Jahre gestellt wurden. Wir haben versucht, Antworten aus unserer Sicht zu geben.
REICHT NICHT DER MITTLERE ABSCHLUSS?

Sie können sich vielleicht (noch) nicht vorstellen, dass ihr Kind einmal studiert, sondern Sie sehen ihr Kind in einem Ausbildungsberuf. Braucht es dann überhaupt ein Abitur oder reicht nicht auch die „mittlere Reife“?

Dazu ein paar Gedanken:

  1. Reichte früher ein Hauptschulabschluss sehr gut für viele Berufe aus, stellen heute viele Betriebe nur noch Schüler/-innen mit mittlerer Reife und Abitur ein.
  2. Die gesellschaftlichen Anforderungen sind stark gestiegen. So erfordert heute z.B. jeder Beruf gute Englischkenntnisse. Es ist auch ein größeres „Vernetzungswissen“ erforderlich. Eine breit angelegte Allgemeinbildung ist für jeden Beruf von Vorteil.
  3. Der Hauptschulabschluss wurde bei uns durch die Einführung der Werkrealschule stark reduziert. Das bedeutet: Die "mittlere Reife" wird zum Standardabschluss. Wer seinem Kind also mehr Chancen mitgeben will, sollte über die "mittlere Reife" hinausdenken.
  4. Studien belegen, dass der Abschluss Abitur erhöhte Lebenschancen mit sich bringt. Es minimiert gesellschaftliche Risiken wie Arbeitslosigkeit und Armut.
  5. Und zuletzt: Vielleicht hat ihr Kind später ja doch Lust auf ein Studium. Das Abitur eröffnet ihm hier den direkten Weg!
MUSS MEIN KIND AUF DEM GYMNASIUM NICHT VIEL "NUTZLOSES" WISSEN ERWERBEN?
KANN MEIN KIND AUCH UNTERFORDERT WERDEN?
IST DER WEG ÜBER REALSCHULE/BERUFLICHES GYMNASIUM NICHT DER BESSERE WEG ZUM ABITUR?
KANN MEIN KIND SPÄTER AUF EINE ANDERE SCHULART WECHSELN?
KANN MEIN KIND AUCH SPÄTER NOCH AUF DAS GYMNASIUM WECHSELN?
KANN ICH VOM GYMNASIUM AUF EIN BERUFLICHES GYMNASIUM / AUF EINE BERUFLICHE SCHULE WECHSELN?
KANN MAN AM GYMNASIUM AUCH ANDERE ABSCHLÜSSE NEBEN DEM ABITUR ERWERBEN?
© 2017 Chance Gymnasium der Direktorenvereinigung Südwürttemberg