Chance Gymnasium

Grundschulempfehlung

Die Grundschule empfiehlt das Gymnasium - Sie entscheiden.

Das Gymnasium

Der direkte Weg zum Abitur

Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten zum baden-württembergischen Gymnasium

Entscheidungshilfe

Sie sind unschlüssig? Wir unterstützen Sie bei Ihrer Entscheidung.

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Checkliste

Begabungsgerechte Förderung


Zunächst sind wir der Überzeugung, dass sich das mehrgliedrige Bildungssystem in Baden-Württemberg bewährt hat. Das zeigen Bildungsstudien der vergangenen Jahrzehnte deutlich.

Nicht jedes Kind hat gleiche Begabungen und Stärken. Die Aufgliederung in Förderschulen, Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien macht daher Sinn. Schüler/innen dürfen auf ihrem Bildungsweg weder über- noch unterfordert werden. Sie sollen vielmehr möglichst individuell gefördert werden.

Würden wir alle Schüler/innen - wie in der Grundschule - gemeinsam unterrichten, so wäre eine begabungsgerechte Förderung wesentlich schwieriger.



Bildungsempfehlung


Die Bildungsempfehlungen der Grundschule haben eine relativ hohe Verlässlichkeit.

Allerdings schicken Eltern, die selbst kein Abitur gemacht haben, ihre Kinder gleichfalls seltener auf das Gymnasium. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass heute von vielen Arbeitgebern möglichst hohe Bildungsabschlüsse erwartet werden.

Chance Gymnasium


Sie sind trotz der Bildungsempfehlung für das Gymnasium immer noch unschlüssig?

Wir möchten nicht verschweigen, dass der Bildungsweg des Gymnasiums andere Anforderungen an Ihr Kind stellt als die Real- oder Hauptschule. Wir möchten Ihnen mit unseren "Anforderungen" keine Angst machen. Natürlich können die meisten Eltern nicht alle Fragen unten mit einem klaren Ja beantworten. Viele Dinge entwickeln sich auch erst im Laufe der Jahre. Dennoch helfen Ihnen die Fragen vielleicht etwas bei Ihrer Entscheidungsfindung.

1. Hat mein Kind die Grundschuljahre ohne größere Schwierigkeiten hinter sich gebracht?

2. Geht mein Kind in der Regel gern in die Schule und will es jetzt zum Gymnasium überwechseln?

3. Traue ich meinem Kind zu, mehr für die Schule zu tun als bisher?

4. Kommt mein Kind im Großen und Ganzen mit den Hausaufgaben zurecht und erledigt es sie zügig und sorgfältig?

5. Hat mein Kind in den Fächern Deutsch, Rechnen und Sachkunde in der Regel gute bis sehr gute Noten gehabt?

6. Hat mein Kind Freude daran, sich über längere Zeit mit Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben, Basteln, Malen und Musizieren zu beschäftigen?

7. Kann mein Kind längere Zeit mit anderen (Freunden, Geschwistern, Eltern) etwas spielen, bei dem alle aktiv beteiligt sind?